Jörg O.R. Schwinning

Personal

Wie motiviere und schule ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

Qualitätsmanagement lebt vom Mitmachen

Möchten Sie ein Qualitätssystem in Ihrem Unternehmen so einführen, dass es nicht nur ein Papiertiger ist sondern Nutzen bringt, so brauchen Sie dafür die Unterstützung durch Ihre Manager und Mitarbeiter/innen. Gerade dem mittleren Management kommt eine besondere Rolle zu: Die Führungskräfte sind wichtige Multiplikatoren und müssen den Prozess aktiv unterstützen. Es besteht die Gefahr, dass diese Leiter/innen ihre "kleinen Königreiche" in Gefahr sehen und die Entstehung des Systems boykottieren und erschweren. Zu Beginn ist es daher besonders wichtig, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten auf die Notwendigkeit eines Qualitätssystems hinzuweisen. Es muss das einheitliche Verständnis gefördert werden, dass das System Arbeitsplätze sichert, das Leben in der Firma angenehmer macht und auch dem Personal zu Gute kommt. Dies kann z.B. erreicht werden durch

  • Informationsveranstaltungen
  • Rundschreiben
  • Schulungsveranstaltungen
  • Hauszeitung
  • Ideenwettbewerb
  • das tägliche Vorleben durch Führungskräfte

Beteiligung schafft Akzeptanz

Beim Aufbau der Systemdokumentation muss das Unternehmen seine Ablauforganisation in Verfahrens- und Arbeitsanweisungen dokumentieren. Niemand kennt sein Arbeitsgebiet so gut wie die jeweiligen Mitarbeiter. Beteiligen Sie also die betreffenden Mitarbeiter beim Erstellen der Dokumentation, erhalten Sie nicht nur ein gutes und praxisnahes Ergebnis sondern Sie fördern zugleich die Akzeptanz für das Qualitätssystem. Bei der weiteren Fortschreibung des Qualitätsmanagements empfiehlt es sich, die Mitarbeiter aller Abteilungen in Qualitätszirkeln und anderen Arbeitsgruppen zusammenzuführen. Diese Art der Mitarbeit fördert das Qualitätsbewusstsein und nutzt zugleich das kreative Potential Ihrer Belegschaft.

Zielgerichtete Förderung des Wissens

Wir leben heute in einer schnellebigen Zeit. Das Wissen der Menschheit wächst mit zunehmender Geschwindigkeit. Die Innovationszyklen verkürzen sich. Ja in manchen Branchen ist ein Produkt schon bei seiner Markteinführung nicht mehr auf dem neuesten Stand der Forschung und Entwicklung! Um so wichtiger ist es, das Wissen Ihres Personals dem sich ständig ändernden Umfeld anzupassen. Wissen hat dadurch eine "Halbwertzeit". So überholt sich die Hälfte des Allgemeinwissens eines Menschen in etwa 30 Jahren, die berufliche Ausbildung in circa 10 Jahren und EDV-Wissen sogar in einem Jahr.

Will ein Unternehmen Wettbewerbsvorsprünge erzielen,
müssen seine Mitarbeiter innovativer sein als die der Konkurrenten!

 Jedoch - der Mensch ist eine träge Masse. Von sich aus werden nur die wenigsten Mitarbeiter Zeit und Geld in ihre eigene Weiterentwicklung investieren. Hier sollte der Unternehmer aktiv werden und seine Manager und Mitarbeiter motivieren, an sich zu arbeiten. Ein abgerundetes und auf die betrieblichen wie auch persönlichen Belange jedes Einzelnen ausgerichtetes Trainingskonzept fördert die Gesamtheit des Unternehmens-Know-hows. Die Unternehmensberatung Jörg O.R. Schwinning bietet praxisnahe Seminare. Diese sind speziell auf die Belange von Firmen abgestimmt, die ein Qualitätssystem einführen oder bereits besitzen. Ebenso profitieren von diesen Veranstaltungen jene Unternehmen, die mehr erreichen wollen und der Zukunft etwas näher sein möchten.

Fazit:

Durch rapide Entwicklung des Umfelds verliert das Wissen der Menschen schnell an Wert. Die ständige Anpassung des Wissenstandes der Manager und Mitarbeiter ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden. Durch Motivation und zielgerichtete Wissensförderung erreicht das Unternehmen heute die Voraussetzungen für den Erfolg von morgen.